Das Hotel befindet sich seit über 50 Jahren in der 3. Generation in Familienbesitz und wurde 2004 komplett erneuert.
So wird allen Gästen ein angenehmer und komfortabler Aufenthalt ermöglicht.
Die Ausstattung der einzelnen Zimmer läßt keine Wünsche offen. Jedes Zimmer strahlt eine angenehme, warme Atmosphäre aus. Helle und freundliche Farben beherrschen den Wohnschlafraum.
Alle Einzel- sowie Doppelzimmer bieten:

  • Tisch/Schreibtisch/Sitzgruppe
  • Bad mit Dusche und WC, Handtuchwärmer und Fön
  • Sat-TV
  • Telefonanschluss
  • Kostenlose WLAN Nutzung
  • PC/Modemanschluss
  • Im Sommer ausgestattet mit Aircooler
  • Minibar auf der EtageAuch für das leibliche Wohl unserer Gäste ist gesorgt. Zu jeder Übernachtung bieten wir ein reichhaltiges Frühstücksbuffet an.

Die Chronik der Giftmühle

Am 22. April 2004,eröffnete nacheinem Umbauzum Hotel,die Giftmühle welche in Vergangenheit als Gaststätte geführt wurde. Monika Schneider, Tochter der Eheleute Günter und Brigitte Gehhch, hat den Familienbetrieb in der dritten Generation übernommen.

1957 erwarben ihn ihre Großeltern Paul und Hedwig Gehlich, die ihn 1961 an fester und Brigitte weitergaben.

1991 mussten diese das Haus aus Gesundheitlichen Gründen verpachten. Nun wird der Betrieb völlig umgestaltet und zu einem Hotel mit sieben Doppelzimmern und zwei Einzelzimmern umgebaut. Die Zimmersind sehr hell, haben Dusche und WC, Fernseher und Telefon- und WLAN Anschluss. Geboten wird auch ein ‚Rund-um-Paket‘ mit Frühstück und Restaurant am Abend.

Aber nicht nur Obernachtungsgäste können ihr müdes Haupt in der Giftmühle schlafenlegen und abends noch einen Schlaftrunk ordern, auch der Saal wird für Oste hergerichtet und für Feste aller Art angeboten.

Die Bundeskegelbahn ist wie gewohnt für Vereine und gemütliches Beisammen sein geöffnet. Die Gaststätte, die nach alten Linierlagen 1890 erbaut wurde, nannten die Kutscher ursprünglich „Stipp“ nach dem alten Bremshebel der Pferdewagen. Der wurde zu Zeiten als Pferd und Wagen noch Hauptfortbewegungsmittel-und Transportmittel waren. von Bauern betätigt, wenn sie an einem Lokal vorbei kamen. Ihren heutigen Namen, der allerdings lange Jahre nur hinter vorgehaltener Hand benutzt wurde, hatte das Lokal von ärgerlichen Bäuerinnen erhalten. Als die Kornbrennerei gegenüber und eine Mühle in unmittelbarer Nähe ihre Arbeit aufnahm, brachten die Landwirte ihre Getreideernte dorthin und kehrten selbstverständlich auf einen oder mehrere Korn ein. Wenn sie dann nach Hause kamen, wurden sie oft von ihren Ehefrauen ärgerlich mit Worten empfangen „Warst du wieder in dieser Giftmühle?“

Erst Günter Gehlich brachte etwa Anfang der 70′ er Jahre ein Schild mit diesem Namen an. Aus der Gaststätte ist nun ein Hotel geworden,der Name Giftmühle wurde aber beibehalten. Er ist nun für viele mit Zahlreichen Erinnerungen verbunden. Nicht nur der Gesangsverein Cäcilia Terheeg hatte hier seinen Proberaum, Taubenfreunde versammelten sich und an der Theke wurde über Politik und Sport diskutiert. Die Giftmühle war und ist ein Treffpunkt für Jung und Alt.

Nun hat die gelernte Kauffrau Monika Schneider, die von Kind an in das Metier hinein gewachsen ist, das Zepter in die Hand genommen. Aus dem ehemaligen Kutschentreff ist nun ein Hochmodernes Hotel geworden, das zum verbesserten Übernachtungsangebot in Erkelenz beiträgt.

Der Betrieb wird ab Mai 2019 von Herrn Bellanger geführt, Frau Monika Schneider hat das Hotel an Andreas Bellanger übergeben.

Andreas Bellanger übernimmt das Hotel ab 13. Juni 2019